Über mich


Reinhold Fahlbusch aus Hannover

Als Elfjähriger kaufte ich mit einem Darlehen meiner Mutter von einem betagten Hausmitbewohner seine zweiäugige Voigtländer-Brilliant, eine Vorkriegs-Rollfilmkamera im Format 6x6.
Damit begann meine Liebe zur Fotografie, die jahrzehntelang nur nachrangig gelebt wurde. Vermehrt tritt sie jetzt in den Vordergrund.
Eine spezielle Richtung verfolge ich nicht. Für mich muss ein Bild sprechen. Auch wenn es nur sagt, wie etwas irgendwann irgendwo ausgesehen hat. Das ist für mich wichtiger als die allerletzte technische Perfektion.
Was ich wo und wie gesehen und empfunden habe, will ich im Bild konservieren und zeigen.
Darum verfolge ich mit dieser Homepage einzig den Zweck, Zugang zu den Fotos zu schaffen, die ich gern einem größeren Kreis zeigen will.
Das Recht am eigenen Bild genießt bei mir höchsten Stellenwert. Es ist selbstverständlich, dass auf Fotos auch Menschen abgebildet sind, die sich zu diesem Zeitpunkt in einem öffentlichen Raum aufgehalten oder an einer nicht geschlossenen Veranstaltung teilgenommen haben. Sollte jemand sich zweifelsfrei erkennen können und mit dieser zufälligen Darstellung nicht einverstanden sein, will ich das Bild entfernen, wenn ich eine eindeutige und dieses Bild konkret bezeichnende Nachricht als eMail
erhalte.